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Die Themen unserer Wandel-Werkstatt

von Rainer Molzahn

Supervision Coaching-Ausbildung 2017

„Die meisten Veränderungsprozesse beginnen auf der Beziehungsebene. Alle münden auf ihr.“ (Anatoli Lipkovitz)

 

In unserer ersten Wandel-Werkstatt wollen wir, der weitsichtigen Diagnose unseres Inspirators folgend, 5 + 1 große Beziehungsprobleme erkunden, die allesamt aktuell auf uns wirken.

 

Auf uns als Einzelne und auf uns als Gemeinschaften. Jedes einzelne von ihnen ist machtvoll, jedes einzelne konfrontiert uns mit Fragen, denen wir nicht ausweichen dürfen, jedes einzelne fordert uns auf, dass wir darauf schöpferisch antworten.  

 

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Die heiligen Kühe sind wieder da

von Rainer Molzahn

Die heiligen Kühe und die Wölfe des Wandels

Wie kann ich mir der eigenen Kultur um mich herum und in mir drin bewusster werden, warum ist das gut für mich und die Welt, und wie geht das?

 

Antworten auf diese Fragen geben Elke Schlehuber und Rainer Molzahn in ihrem Grundlagenwerk der kulturellen Kompetenz "Die heiligen Kühe und die Wölfe des Wandels".

 

Nachdem es ein paar Jahre vergriffen war, ist es jetzt neu gestaltet und wieder erhältlich.

 

Jetzt noch heiliger, noch wölfischer!

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Dialog: Warum wir lernen müssen, gemeinsam zu denken

von Friede Gebhard

Dialog: Warum wir lernen müssen, gemeinsam zu denken

 

Wie können wir die Grenzen unseres Polarisierens überwinden und wirklich gemeinsam denken, um neue Antworten auf die Fragen unserer Zeit zu finden? 

 

Und was sind die Besonderheiten einer Dialog-Qualifizierung des Wandelforums?

 

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Was hat die Weltlage mit meinem Körper, meiner Seele, meinem Geist zu tun?

von Friede Gebhard

Was hat die Weltlage mit meinem Körper, meiner Seele, meinem Geist zu tun?

Es gibt Rituale, die ich von der Idee her schätze. Dazu gehört die Fastenzeit zum Abschied der Wintermonate und Herbeirufen des Frühlings.

 

Keine kann das besser als Ronja, die Räubertochter. Zeit für Erneuerung.

 

Was kann man alles weglassen? 

 

 

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Was für ein Jahr! Die Themen 2016

von Peggy Kammer

Die Themen des Jahres 2016

 

Welche Themen und Ereignisse waren in diesem Jahr wichtig?

 

Was hat uns bewegt und beschäftigt?

 

 

Ein Jahresrückblick des Wandelforums

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Kontrolle ist gut - Ächtung ist besser: Chinas Sozialkreditsystem - Teil 2

von Julian Gebhard

Kontrolle ist gut - Ächtung ist besser: Chinas Sozialkreditsystem

 

Das geplante Sozialkreditsystem in China ist gruselig (hier geht's zu Teil 1). 

 

Die Sammlung und Auswertung der persönlichen Daten ermöglichen eine penible Bewertung der Bürger.

 

Die Kontrolle ist schon schlimm genug -die soziale Ächtung ist aber noch weit schlimmer.

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Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser: Chinas Sozialkreditsystem - Teil 1

von Julian Gebhard

Kontrolle ist gut - Ächtung ist besser: Chinas Sozialkreditsystem

 

"The Circle" ist Science-Fiction. 

Noch.

 

Chinas Regierung hat den Roman wohl sehr geneigt zur Kenntnis genommen. Sie plant ein System, das weit darüber hinaus gehen soll.

 

Wenn aus Science-Fiction Wirklichkeit wird. 

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Die Welt im Monat September: Demokratie in der Krise

von Rainer Molzahn

Bildung als politischer Divisor
Quelle: FW Oberbayern

 

Nicht vollkommen überraschend eigentlich, aber trotzdem:

 

Wer hätte das gedacht?

Schulbildung ist der große politische Divisor weltweit.

 

Was heißt das für unsere Demokratien?

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Global Citizen Festival

von Rainer Molzahn

Global Citizen Festival
Rudolpho Duba / pixelio.de

 

 

Wir sind alle Weltbürger!

Es gibt keinen Weg zurück zum Stammesdenken. Wir sind der Stamm!

 

Auf diese Bewegung habe ich schon lange gewartet …

 

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Die Welt im Monat August: Summertime, and the Living is ...

von Rainer Molzahn

Sommer
Quelle: Göttinger Tageblatt

Langsam geht der Sommer zu Ende, die wenigen kostbaren Wochen im Jahr, in denen wir es uns leisten, uns treiben zu lassen, den Augenblick zu genießen, der Welt und ihren Nöten für eine kurze Zeit den Rücken zu kehren. Auch die Politiker fahren in Urlaub, im amerikanischen Wahlkampf herrscht eine Atempause, große Entscheidungen werden vertagt – es ist, als ob die ganze Welt eine Verschnaufpause gut gebrauchen kann.

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Die Welt im Monat Juli: Allons, Enfants du Monde!

von Rainer Molzahn

Amoklauf in München
Quelle: AP/dpa

Klassische Feindbilder? Schnee von gestern.

 

Die Ereignisse im Juli haben auf dramatische Weise gezeigt, wie vielfältig sich Hass äußert und wie komplex seine Entstehung sein kann.

 

Und trotzdem ähneln sich die Attentäter mehr als ihnen lieb sein kann: Die Ironie des Extremismus ...

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Wähle deinen Titel selbst

von Peggy Kammer

Wähle selbst deinen Titel

 

 

Gerade bin ich dabei, alle "Ereignis-Orte" der letzten Tage aufzulisten: Nizza, Istanbul, Würzburg, Kabul, München, Reutlingen  ... da kommt Ansbach dazu. 

 

Was soll, kann und darf man jetzt noch sagen und schreiben?

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Die Welt im Monat Juni: Europäische Gefühle

von Rainer Molzahn

Europäische Gefühle
Quelle: ip-watch.org

Nun ist es also wahr geworden, was sich in den vergangenen Wochen immer mehr abzeichnete, was aber niemand wirklich wahrhaben wollte, bevor es wahr wurde:

 

unsere britischen Freunde haben sich zwar knapp, aber deutlich genug für einen Abschied von der Europäischen Gemeinschaft entschieden.

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Grundeinkommen für alle: Geile Vision oder furchtbarer Irrtum?

von Peggy Kammer

Grundeinkommen für alle

Das bedingungslose Grundeinkommen kommt allmählich aus der Spinner-Schmuddel-Kommunisten-Ecke und ist im Moment ganz schön viral. 

 

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Die Welt im Monat Mai: Hat Europa den Verstand verloren?

von Rainer Molzahn

Die Welt im Mai
Quelle: sputniknews

Normalerweise bemühe ich mich in dieser Blog-Reihe um ein differenziertes Verständnis von dem, womit uns die Welt konfrontiert. Diesmal ist mir sehr anders zumute.

 

Ich habe das akute Bedürfnis, die gar nicht rhetorische Frage herauszubrüllen, ob wir in Europa vielleicht völlig den Verstand verloren haben??  

Mach mit bei unserer Umfrage!

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Die Welt im Monat April: 'Panama is the Happiest Country in the World'

von Rainer Molzahn

Die Welt im April

Am Sonntag, den 3. April, um 20 Uhr MEZ, wurde von einer Vielzahl von Presseorganen weltweit synchronisiert das bisher größte Datenleak aller Zeiten veröffentlicht:

 

Die jetzt schon legendären Panama Papers.

Der Vorhang der Heimlichkeit, hinter dem die globalen sogenannten Eliten ihre Steuersenkungsbemühungen betreiben lassen, bekam auf einmal ein großes Loch. 

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Tag der Arbeit

von Peggy Kammer

Tag der Arbeit

1. Mai: Tag der Arbeit.

 

Dass Arbeit sich wandelt, wir kaum noch ein Leben lang den gleichen Job in der selben Firma machen - das ist ein alter Hut.

 

Deshalb heute: Gedankensplitter, Infos und Fragen rund um unseren (un)liebsten Zeitvertreib.

 

 

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Yussuf - eine bewegende Geschichte

von Friede Gebhard

"Das Fremde" ist uns so lange fremd

bis wir es kennenlernen. 

 

Sobald wir die Geschichte eines Menschen gehört haben,  kann er uns nicht mehr egal sein. Deshalb möchte ich heute die Geschichte eines außergewöhnlichen jungen Mannes mit euch teilen:

Yussuf aus Somalia.

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Die Welt im Monat März: ¿Que bolá? – Obama in Kuba

von Rainer Molzahn

Die Welt im März Obama in Kuba
Quelle: dpa

Es war viel los in der Welt im Monat März.

Die Anschläge in Brüssel, die Landtagswahlen in Deutschland, die EU-Verhandlungen mit der Türkei über das ‚Management‘ der Flüchtlingsströme, die schon üblichen schlechten Nachrichten über die Erwärmung der globalen Erwärmung usw. Beim Nachdenken über ein Thema, das in mir nicht den unmittelbaren Wunsch auslösen würde, vom nächsten Balkon zu springen, kam ich auf den Besuch Barack Obamas in Kuba: ein bisschen Hoffnung!

 

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Wie kann ich die Welt verbessern: Einer hat's beschrieben.

von Peggy Kammer

Wie kann ich die Welt verbessern - Einer hat's beschrieben


Wie sucht man sich ein Elend aus, für das man mal so richtig zuständig ist?

 

Klaus Ungerer, Autor des Buches "So rettete ich die Welt: Bekenntnisse eines hoffnungslosen Weltverbesserers", hat sich auf eine Spurensuche begeben.

 

Er schreibt sehr lebhaft und humorvoll, tiefgründig und authentisch von den Leidenschaften und Verzagtheiten eines "typischen Weltverbesserers" - und spricht dem geneigten Leser aus der Seele. 

 

Und wieder zeigt sich: "Wie kann ich die Welt verbessern?" ist eine herausfordernde Frage mit komplexen Antwort-Optionen ...

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Die Welt im Monat Februar: Alles ist relativ. Oder?

von Peggy Kammer

Die Welt im Februar Relativitätstheorie
Quelle: NASA / Dana Berry, SkyWorks Digital

Einige von uns ahnten es bereits: Raum und Zeit sind auch nicht mehr das, was sie mal waren - Konstanten unseres Daseins.

Was die Entdeckung der Gravitationswellen für uns bedeuten könnte ...

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Aus der Welt: die Flut kommt. Nur wann?

aus der Welt
Quelle: dpa

 

Neueste Forschungen und Berechnungen zeigen, dass der Meeresspiegel aufgrund der globalen Erwärmung weltweit viel schneller steigt als bisher angenommen – im Moment schneller als jemals in den letzten 2800 Jahren. 

 

 

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Die Welt im Monat Januar - Die Superreichen gegen den Rest der Welt

von Rainer Molzahn

Die Welt im Januar Oxfam Report

Wie jedes Jahr fand im Januar in Davos das Weltwirtschaftsforum statt. In zeitlichem und thematischem Zusammentreffen damit veröffentlichte Oxfam ein Update seines regelmäßigen Berichts zur ökonomischen Ungleichheit in der Welt. Die Kernbotschaft: die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer. Die Superreichen werden immer superreicher, die Armen immer ärmer. 

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Die Welt im Monat Dezember: COP21 - ein Wendepunkt für die Menschheit?

von Rainer Molzahn

Klimakonferenz in Paris

 

Im letzten Monat des abgelaufenen Jahres ist tatsächlich passiert, was viele von uns gar nicht mehr für möglich gehalten hatten: in Paris einigten sich die Vertreter von 195 Staaten und der EU verbindlich auf ein Klimaschutzabkommen.

 

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Uri Avnery - Störenfried für den Frieden

von Rainer Molzahn

Uri Avnery ist ein jüdischer Intellektueller und politischer Aktivist, der sein Leben lang bereit gewesen ist, sich zwischen alle politischen Stühle zu setzen, um für seine humanistischen Überzeugungen einzutreten:

 

Trennung von Staat und Religion in Israel, soziale Gerechtigkeit, friedliche Verständigung mit den Palästinensern und der arabischen Welt.

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Die Welt im Monat November - Wahlen in Myanmar: ein Licht in dunklen Wochen

von Rainer Molzahn

Dies sind dunkle Wochen, nicht nur jahreszeitlich und wettermäßig, sondern auch, was die schockierende, weltweit grassierende Gewalt angeht, die unsere Tage durchzieht. Deshalb möchte ich in diesem adventlichen Beitrag ein Ereignis feiern, das für friedlichen Wandel und Hoffnung auf eine menschlichere Zukunft steht: die allgemeinen und freien Wahlen in Myanmar am 8.11. – die ersten seit über einem halben Jahrhundert.

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Interpunktion in der Eskalation - übernehmen wir Verantwortung!

von Ulrike Linz

www.JenaFoto24.de / pixelio.de
www.JenaFoto24.de / pixelio.de

 

Und wieder ein Terroranschlag – von Menschen auf Menschen verübt.

 

Es ist schwer, sich das Geschehen in Paris zu vergegenwärtigen und sich nicht irgendeine Form von Strafe oder Vergeltung zu wünschen für Taten, die so gezielt und gleichzeitig so wahllos grausam und vernichtend sind weil sie maximale Verletzung und Angst in Bevölkerung und Staaten hervorrufen wollen ohne damit irgendwelche positiven Ziele zu verfolgen. Es soll verletzt, zerstört, vernichtet, Schrecken und Angst erzeugt, Macht demonstriert werden. 

 

 

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Die Welt im Monat Oktober: COP 21

von Rainer Molzahn

Die Welt im Monat Oktober

 

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Das voraussagbar größte Ereignis dieses Jahres wird die Weltklimakonferenz (genauer: die UNFCCC COP21) vom 30.11. bis zum 11.12. in Paris sein.

 

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Wie kann ich die Welt verbessern: Aus dem Täter-Opfer-Drama aussteigen

von Rainer Molzahn

Wie kann ich die Welt verbessern - Aus dem Täter-Opfer-Drama aussteigen

Wie kann ich die Welt verbessern ...

Oh je, ein großes Thema und eine tiefe Frage.

 

Vielleicht nähere ich mich ihr am besten, indem ich mich zunächst selber frage, warum unsere liebe Welt überhaupt so verbesserungsbedürftig ist.  ...


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Die Welt im Monat September: Quo vadis Europa?

von Rainer Molzahn

Die Welt im Monat September
Europa auf dem Stier

Der September wurde da, wo ich lebe, also in Mitteleuropa, unvermindert dominiert von einer Vielzahl von Ereignissen, die im Allgemeinen mit Begriffen wie ‚Flüchtlingskrise‘ oder ähnlich zusammengefasst werden. Ich hatte darüber in der ‚Welt im Juli‘ nachgedacht, unter der Perspektive, woher die Flüchtlingsströme überhaupt kommen und wer und was sie auslöst. Heute möchte ich die Perspektive umkehren und betrachten, was bei uns hier im Auenland Europa durch sie ausgelöst wird.

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Wie kann ich die Welt verbessern - Otium fürs Volk

von Julian Gebhard

Wie kann ich die Welt verbessern - Otium fürs Volk

Wie kann ich die Welt verbessern?

Eine gute Frage.

 

Ich habe einen Gedanken dazu, den ich gerne teilen möchte.

 

Und dafür stelle ich die Frage auf den Kopf...

 


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Die Welt im Monat August: Öl unter der Arktis

von Rainer Molzahn und Julian Gebhard

Die Welt im Monat August
Polar Pioneer. Foto von Mark Meyer, Greenpeace

Bei der Flut an Nachrichten fällt es uns oft schwer, das Geschehen des Monats herauszufiltern. In diesem Monat soll uns ein Ereignis beschäftigen, das neben den aktuellen humanitären Katastrophen fast unter den Tisch der Aufmerksamkeit gefallen wäre: Ein Ereignis, das an der Oberfläche nur ein einfacher Verwaltungsakt war, dessen Umsetzung allerdings gravierende globale Folgen haben kann ...

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Wie kann ich die Welt verbessern - eine Suche

von Rita Thielen

Wie kann ich die Welt verbessern - eine Suche

Nur mal schnell die Welt gerettet ... und keiner hat's gemerkt.

 

Wie kann ich die Welt verbessern? Diese Frage hab ich hin- und hergewälzt. Habe ich Antworten? Ich weiß es nicht. 

Vielleicht habe ich mich verlaufen. Und vielleicht ist es auch nicht so einfach, eine Antwort zu finden ...

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Die Welt im Monat Juli: Flüchtlinge

von Rainer Molzahn

Die Welt im Monat Juli
Mellia in Marokko, spanische Exklave

Diesmal möchte ich weniger ein einzelnes Ereignis herausgreifen, sondern über eine Serie von Ereignissen nachdenken, an die wir uns schon derart gewöhnt haben, dass sie fast keine Nachrichtenereignisse mehr sind – obwohl jedes einzelne eine Katastrophe ist. Ich meine die mit beklemmender Beharrlichkeit ständig weiter anschwellenden Ströme von Flüchtlingen, die aus der Dritten an die Küsten der Ersten Welt anbranden.

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Verantwortung für die Welt

von Franziska Hengl

Verantwortung für Welt
Thorben Wengert / pixelio.de

Wie kann ich einzelner Mensch Verantwortung für die Welt übernehmen?

 

Wie kann ich bei mir anfangen?

 

Was heißt das denn ganz praktisch:

Be the change you want to see in the world?

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Wie kann ich die Welt verbessern - Verbindung mit der Natur

von Franziska Hengl

Wie kann ich die Welt verbessern - Verbindung mit der Natur

Wie kann ich die Welt verbessern?

Eine Frage, die mich schon lang beschäftigt, mich immer wieder anregt, dann halb vernichtet und mir dann wieder Kraft gibt.

Etwas verbessern… heißt das, dass sie nicht gut ist?

 

Oder heißt es, dass unsere Welt gut ist und gleichzeitig noch mehr Potential hat?

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Die Welt im Monat Juni: Laudato si

von Rainer Molzahn

Die Welt im Monat Juni
Bernd Kasper / pixelio.de

Das aus meiner Sicht herausragende, geradezu historische Weltereignis im Juni war die Verkündigung der Enzyklika ‚Laudato Si‘ ‘

von Papst Franziskus am 18. Juni in Rom.

 

Sie wird, das ist meine Einschätzung und Hoffnung, die weltweite Diskussion beeinflussen, die wir führen müssen, wenn es um die Zukunft unseres Planeten und unseren Platz und unsere Rolle darin geht.

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Wie kann ich die Welt verbessern - Die goldene Regel

von Peggy Kammer

Wie kann ich die Welt verbessern - Die goldene Regel

Im Prolog zu unserer neuen Blogreihe "Wie kann ich die Welt verbessern?" haben wir versprochen, dass wir uns auf den Weg nach Antworten begeben.

 

Zum Einstieg widmen wir uns einer universellen Regel, die so einfach ist und - vielleicht gerade deshalb - so herausfordernd in der Umsetzung. 

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Wie kann ich die Welt verbessern - Prolog

von Franziska Hengl und Peggy Kammer

Wie kann ich die Welt verbessern - Prolog
Peg van Lou

Das Wandelforum ist angetreten, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Dafür braucht es jedes einzelne Individuum - dich und mich und uns und die da.

 

"Wie kann ich die Welt verbessern" ist eine sehr konkrete Frage. Wir begeben uns auf den Weg nach Antworten. 

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Ugandakreis Heiligenstadt

von Peggy Kammer

Ugandakreis Heiligenstadt

Das Motto des Wandelforums: "Sei du der Wandel" ist manchmal sehr einfach umzusetzen. 

 

Heute möchte ich dir einen Verein vorstellen, der ganz konkret hilft - an einem Ort, in einer Gemeinde. Und in enger Beziehung mit den Menschen, die dort leben: der Ugandakreis Heiligenstadt

 

Mit - für unsere Verhältnisse - relativ wenig Geld, kannst du in Uganda, in der Gemeinde Lwamaggwa, viel bewirken. 

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Die Welt im Monat Mai: Very British

von Rainer Molzahn

Rudolpho Duba / pixelio.de
Rudolpho Duba / pixelio.de

Heute soll es um ein Ereignis gehen, dem in Deutschland nicht sehr viel Aufmerksamkeit entgegengebracht wurde, das ich aber in mancherlei Hinsicht bedeutungsvoll und vielsagend fand: Am 7. Mai wurde im Vereinigten Königreich das neue Unterhaus gewählt. Die Konservativen gewannen, David Cameron wurde für weitere 5 Jahre zum Premierminister gewählt. Das klingt erst einmal nicht weiter bemerkenswert, ist es doch nur ein ‚Weiter so‘.

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Die Welt im Monat April: Iranisches Atomprogramm

von Rainer Molzahn

Gabi Schoenemann/pixelio.de
Gabi Schoenemann/pixelio.de

Diesmal möchte ich ein Ereignis feiern, das eigentlich noch gar keins ist, dessen Auswirkungen auf die Welt, wenn es denn eins wird, aber beträchtlich und hoffnungsvoll sein werden:


der Vorvertrag, den am 2.April in Genf die fünf permanenten Mitglieder des UN-Sicherheitsrates plus Deutschland plus die EU mit dem Iran vereinbarten, zur Zukunft des iranischen Atomprogramms.

 

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Vertrauen in Kain und Abel - oder: Was tun mit dem "Sicherheitsrisiko Mensch"?

von Ulrike Linz

Dieter Schütz/pixelio.de
Dieter Schütz/pixelio.de

Ein Mensch fliegt ein Flugzeug mit 150 Personen in den sicheren Tod, lässt sich und die Menschen an einem Berg zerschellen und sterben. Selbst das Schreiben der Zeilen fällt schwer – die Vorstellung dessen, was in den Alpen Frankreichs sich ereignet hat, ist kaum zu ertragen. Und es bleibt nichts, als mit tiefem Mitgefühl an die Menschen zu denken, die zur Zeit nichts haben als ihre Trauer um die verlorene Welt mit einem Menschen aus ihrem Leben. Offenbar war der Copilot, der die Maschine steuerte, nach ärztlicher Ansicht nicht arbeitsfähig, als er flog, da er in Behandlung einer schwerwiegenden Krankheit war.

 

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Die Welt im Monat März

von Rainer Molzahn

Carola Langer/pixelio.de
Carola Langer/pixelio.de

„Life is what happens while you are busy making other plans“ John Lennon

 

Während wir mit den Gründungs- und Ausgestaltungs-aktivitäten des Wandelforums beschäftigt sind, hört die Welt leider nicht auf, sich zu wandeln. Und weil ja unser Name auch Verpflichtung ist, wollen wir uns in dieser Rubrik monatlich auf den Stand der Dinge bringen: Ereignisse, die den Globus rocken (oder die das nach unserer sehr subjektiven Wahrnehmung tun), sollen hier im Lichte unserer Werte und Konzepte naseweis, besserwisserisch und hoffnungslos optimistisch kommentiert werden.

Watch this space ...

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Geschichten des Gelingens: Begegnung mit Flüchtlingen

von Peggy Kammer

aus: LN Ostholstein 12.02.2015
aus: LN Ostholstein 12.02.2015

Vor kurzem berichteten wir über die ersten Schritte des Wandelforums in der Welt: unseren Kontakt zum Asylbewerberheim in Alsbach. Zum Wandelmut gehört Ermutigung. 


Und was könnte ermutigender sein, als Geschichten des Gelingens zu hören und zu lesen?  

 


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Indigenes Wissen: 16 Indigene Leitprinzipien, um eine nachhaltige und harmonische Welt zu kreieren

von Franziska Hengl

Indigenes Wissen

Im Wandelforum beschäftigt uns, wie Individuum, Gemeinschaft und Erde miteinander verbunden, wie wir alle voneinander abhängig sind.


Naturnah lebende Völker, viele Indigene Völker, leben uns das vor. Und sie teilen mit uns ihr Wissen, das aus Beobachtung und Erfahrung entstanden ist: Indigenes Wissen. Sie eröffnen uns damit eine Welt, die nicht analytisch zerlegt, sondern eine Einheit ist.


Indigenes Wissen kann uns auf einfache und unmittelbar einleuchtende Weise tiefe Einblicke in die Verwobenheit allen Lebens geben.

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Was uns gerade beschäftigt

von Peggy Kammer

Unsere ersten Schritte in der Welt sind geprägt von dem, was gerade passiert.

 

Was uns passiert. Uns, als Bürger dieser Welt.

Wir sind aufgerüttelt, erschüttert und ein bisschen sprachlos, aber auch neugierig und unverzagt.

 

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