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Global Citizen United

Wir brauchen eine neue UNO

Neue UNO

Es braucht eine “Menschheitsplattform” auf der wir gemeinsam gestalten können und wo unsere Beziehungen zueinander, zur Erde und Natur sichtbar werden und deren lebensförderliche Gestaltung Raum findet.

 

Wir brauchen eine Verbindung von uralter Weisheit mit der Kühnheit radikaler Innovation. Und es drängt.  

 

Und: es braucht mindestens 3 Generationen! Besser 4, noch besser 5. Alle Gendervariationen, alle Kulturen, deinen ureigenen Beitrag, verschiedenste Fähigkeiten und alle Diversität, die wir kriegen können. 

 

Eine bessere Welt ist möglich, dafür braucht es eine neue UNO! 


Unsere Aktivitäten

Verstören - Berühren - Verbinden - Bewirken

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Unsere globale Metaethik

Nonhuman Rights Project

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Charter for Compassion

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The Elders

The Elders 

 

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Dark Mountain Project

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Soka Gakkai 

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Four Worlds Institute 

16 guiding principles for co-creating a sustainable, harmonious, prosperous world

 

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Hintergrund

Der Kampf um den Zugang zu den natürlichen Ressourcen wird immer hektischer. Die Auseinandersetzungen um Eignerschaft und Ausbeutung aller natürlichen Ressourcen militarisiert sich. Die globalen Machtgewichte verschieben sich auf der Grundlage dieser Eignerschaft. Die Spannungen zwischen den Kulturen nehmen zu, alte Konflikte scheinen unlösbar. Und das alles vor dem ‚Hintergrund’ von zur Neige gehenden Ressourcen (selbst Sand wird knapp!), der Kontaminierung der Elemente, dem Artensterben, der globalen Erwärmung. Es ist vollkommen klar, dass wir uns auf entsetzliche Weise schuldig machen an der gesamten Schöpfung, einschließlich unserer selbst, wenn wir so weitermachen wie bisher. Eine der am meisten bedrohten Arten ist übrigens die menschliche Kultur selbst: Man rechnet damit, dass in diesem Jahrhundert neunzig Prozent aller Sprachen aussterben, d.h. neunzig Prozent aller Kulturen, d.h. neunzig Prozent der Möglichkeiten, ein Mensch zu sein. 

Diese gewaltigen, selbst geschaffenen Probleme kann natürlich kein einzelnes Land lösen, wenn sie denn überhaupt zu ‚lösen’ sind. Wir können uns aber auch nicht mehr dahinter verstecken, dass wir nur tun, was alle tun, und dass andere nicht aufhören, nur weil wir es tun. Vor den Tatsachen dieses Wandels gibt es kein Verstecken. Die Erde kennt keine Länder, die Natur unterscheidet keine nationalen Interessen. Eine Antwort auf diese Katastrophe ist also entweder eine vereinte, eine internationale, eine menschliche, oder sie ist nicht. (Julian) 

 

Was wir in der gegenwärtigen transformatorischen Krise der Menschheit (und des Lebens auf der Erde) benötigen, ist eine Meta-Kultur, eine Kultur der Kulturen, eine erneuerte Menschheitsverfassung, welche es erleichtert und koordiniert, wie wir gemeinsam und jeweils auf diese epochalen Herausforderungen schöpferisch (nicht rückwärtsgewandt) antworten.

 

Und wir brauchen eine global wirksame Organisation, die 

  • sich zur Bewahrung der Schöpfung bekennt – dessen, was uns allen heilig sein muss
  • die multipolaren Rang- und Machtgewichte der neuen Welt endlich angemessen repräsentiert
  • Frauen*rechte als Menschenrechte versteht und durchsetzt
  • die Werte dieser post-industriellen, post-ausbeuterischen Meta-Kultur in ein abgestimmtes globales Handeln umsetzt bzw. ihre Umsetzung regional unterstützt.

 

Die ‚Vereinten Nationen‘, die wir jetzt haben, und insbesondere der so wichtige ‚Sicherheitsrat‘, spiegeln immer noch die Verhältnisse nach dem Ende des letzten Welt- und vor dem Beginn des Kalten Krieges wider und viele Ethnien, Länder und Bevölkerungen werden dabei nicht vertreten.

 

Das war 2007 CE. vor 13 Jahren.

 

Im Jahre 2020 stellen wir fest:

 

Tatsächlich, diese überkommene und sehr unvollkommene Weltordnung zerfällt, die supranationalen Organisationen werden sabotiert, entmachtet oder gar abgeschafft (etwa durch Aufkündigung von Finanzierung).

Die UNO ist immer noch die einzige die wir haben, und sicher besser als gar keine. Aber selbst dieser, schon sehr bescheidenen Meinung sind eben längst nicht mehr alle: Überall auf der Welt wachsen Rufe nach „Wir zuerst, der Rest geht uns am Arsch vorbei“ – ohne allerdings zu spezifizieren, wer genau dieses ‚Wir‘ eigentlich ist. Sicherlich nicht der Rest von uns, und schon gar nicht der Rest der Schöpfung. Also:

 

Wir brauchen eine neue UNO. Ganz dringend.

 

Und es kommt noch besser, oder schlimmer: Seit Anfang März dieses Jahres ist unsere liebe Menschheit konfrontiert mit der Pandemie CV-19. Innerhalb weniger Wochen wurde unser aller Lebensstil weltweit infrage gestellt, wir werden zu Opfern unseres eigenen Tuns – während der Rest der Schöpfung, soweit sie unser Wirtschaften bisher überlebt hat, okay zu sein scheint. Die erste UNO war eine Antwort auf die globale Katastrophe WW II. Ist das winzige Corona-Virus der dritte Weltkrieg, den es braucht, um unser aller bessere Seiten in Verbindung zu bringen?

Jedenfalls ist unsere globale Kooperation ganz dringend erforderlich. Sie wird verhindert von selbstbezogenen, puerilen Potentaten, die glauben, sie würden damit durchkommen, ihr Süppchen für sich und ihre Geldgeber zu kochen. Und deswegen nochmal, mit Betonung:

 

Wir brauchen eine neue UNO. Ganz dringend.

 

Lasst uns eine Bewegung gründen! Global Citizens United.

Und wir haben die Hilfe von Koryphäen:

Global Covenant of Mayors 

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Global Parliament of Mayors

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C40 Cities

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DGVN

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Transform the UN

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From transition to transformation

 

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Accelerating transformation  

 

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extinction rebellion

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Fridays For Future

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Scientists for Future

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Charles Eisenstein

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Be the change Stiftung

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