Projekt

Menschenpflichten


Menschenpflichten

Warum redet eigentlich niemand über Menschenpflichten? Nur über Rechte?

 

Hallo? Wir sind doch schon groß! Denn wir stehen auf den Schultern derer, die dereinst die Menschenrechte für uns errangen.

 

Können wir einsehen, dass die Kreativität, die wir jetzt brauchen, aus unserer radikalen Absage an weiteres, zwanghaftes Wachstum erwächst, auf Kosten des Lebens auf der Erde?

 

Geschmackvoll schrumpfen?


Wir  wollen einen Dialogprozess zur Frage unserer Menschenpflichten aufnehmen und auch anderswo anzetteln – auf der Basis und der gleichzeitigen Suspendierung unserer Charta. Schließlich steht alles auf dem Spiel! Die einstweiligen Ergebnisse dieses Dialogs werden wir dann auf die Menschenrechte zurückbinden. Dabei wollen wir berücksichtigen, welche Rechte, Pflichten und Aufgaben sich für die 3+ lebenden Generationen ergeben. Schließlich sind wir ein 3-Generationen-Projekt!

Fünf Beziehungs-Axiome sollen unserem Dialog zugrunde liegen:

 

• Wir sind alle abhängig voneinander.

• Wir sind alle miteinander abhängig von den Geschenken, die unsere Erde uns gibt.

• Die gesamte Schöpfung ist abhängig von uns.

• Wir sind abhängig von der gesamten Schöpfung.

• Wir sind frei, gleich und verantwortlich. 

Ein Ergebnis dieses generativen Dialogs könnte – nein, sollte – sein:

The Bill of Responsibilities

Die Charta der Verantwortlichkeiten der neuen UNO... 


Menschenpflichten: Dialog

 

Um das gedankliche Feld in aller Gründlichkeit und Tiefe zu beackern und uns selbst mit der Idee der Menschenpflichten zu verbinden, haben wir im ersten Schritt einen Dialog angezettelt. Und dieser Dialog ist ein Auftakt.

 

Unsere Projektgruppe besteht im Moment aus: Albert Glossner, Anne Grökel, Boris Leithäuser, Franziska Hengl, Hildegard Mackert, Marina Öder, Peggy Kammer, Rainer Molzahn und Steffi Mademann.

 


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